Aus dem Leben einer Verwirrten
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Tiefen der Seele

Niemand weiss genau, was in mir vorgeht. Glaubt man mir meine Worte? Werden sie gleich ignoriert oder einfach vergessen? Als Hirngespenster abgestempelt oder für unrealistisch erklärt? Wer hält mich schon für ganz bei trost.
Kann ich mir selbst glauben schenken oder sollte ich das besser lassen um mich und meine Umwelt vor Schmerzlichkeiten zu schützen?
Vielleicht...
Aber ich tue es nicht! Ich sehe keinen Grund um meine Gedankengänge nicht weiter auszuführen und sie verkümmern zu lassen, nur weil sie im ersten Moment falsch erscheinen könnten. Ich finde einen Weg, der richtig ist, auch wenn es der Weg ist, der nur für mich richtig ist. Es gibt keine Wegweiser, die einen Helfen könnten das "Wahre" zu finden.
Vielmehr ist es neblig und duster. Es liegt Regen in der Luft und ein tiefschwarzes Gewitter braut sich über einem zusammen. Man muss in der Eile einen Unterschlupf finden. Verirren mag man sich schnell dabei. Und wenn man nicht aufpasst, landet man im tiefsten Wald.
Der Wald, als Ort der Ruhe und Natürlichkeit. Der Ursprung. Vollkommenheit in ihrer schönsten From. Die einzige Vollkommenheit.
Hitzige Köpfe haben hier keine Chance. Der Wald ist gnadenlos, man muss mit dem Wald zusammenkommen, nicht der Wald mit dir.
Jeder ist anders als du.
6.2.07 17:00


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Vom Menschen

Es war ein mal eine Gruppe von Menschen, die in der Masse der vielen nicht bemerkenswert waren. Sie lebten nebeneinander ohne die Existenz der anderen wahr zu nehmen. Sie waren nicht besonders klug, aber auch nicht besonders dumm, sie waren nicht sehr hübsch oder auffallend hässlich. Sie waren selbstverständlich, so wie jedes einzelne Grashalm auf einer Sommerwiese und niemand macht sich Gedanken warum jedes Einzelne da ist, wo es ist. Sie sind einfach da. Und es ist gut, dass sie da sind.
Und doch, jeder einzelne dieser Menschen besaß etwas, was genial war. Etwas, was nur er besaß. Etwas, was für andere nutzlos und sinnentleert schien. Aber es war bedeutend. Sehr bedeutend. Ohne diese Eigenschaft wäre das Leben des jeweiligen unbegründet. Es würde ihn zu einer falschen Note in einer Symphonie degradieren. Ein Fehler ohne Absicht. Er würde in der Leere schweben.
Doch niemand sieht seine Fähigkeiten im Alltag. Sie liegen nutzlos im Wind. Eine Schande sie verkommen zu lassen. Sie sollen entdeckt und gehalten werden, fest von den Häden umklammert.
Ihr vollkommenes Potenzial liegt jedoch vielmehr im Ungewissen. Das Ungewisse, was sich hinter jedem Gesicht versteckt. Unzählige Möglichkeiten stehen offen, würde man nur hinter die Fassaden blicken, würde man sich vereinen, und nicht nebeneinander schweben. Alles würde erleuchten in bunten, schillernden Farben. Eine bessere Welt ginge empor aus kahler Tristesse.
Die Menschen sollen sich entwickeln. Niemand legt werd auf Zerstörung. Eine Welt voller schöner Ideen, Melodien und Geschichten gilt es entstehen zu lassen. Wer soll dies tun, wenn nicht wir, jedes einzelne Individuum?!
Würden diese Menschen ihre Ideen teilen, so kämen Ergebnisse wie Flüsse den Berg hinab. Zunehmende Unterschätzung blockiert diesen Fluss.
Bewegt euch aus den Sesseln und lernt zu denken!
6.2.07 16:42


Nachschub

Die Schwarz-Weisse Nacht

Fotos

Lustiges passierte an diesem Abend......

to be continued...
4.2.07 14:45


Haus der verlorenen Jugend

Die Schule ist das Zentrum der Negativität.
Die Schule stellt bloß.
Die Schule zerstört Gedanken.
Die Schule steht über allen.
Die Schule macht doof.
Die Schule laesst einen denken man sei weniger wert als man ist.
Die Schule verbreitet grenzenlosen Frust.
Die Schule stellt Schranken und Grenzen auf. Unnötigerweise.
Die Schule ist Hass.
Die Schule ist laut.
Die Schule ist unordentlich.
Die Schule macht mich schlecht...

Ich bin schlecht.
10.1.07 11:42


Der Schaffner

Gefühllos. Kalt. Schlecht Gekleidet. Ungebildet.

Genau das Richtige für mich!

Berufszyniker, wie Schaffner es sind, habens leicht. Sie müssen nicht einmal für eine Zugfahrt bezahlen. Sie werden bezahlt! Ihr Gehalt steigt, wir, armseliges Volk, müssen draufzahlen. Sie sind abhängig von uns. Besonders von denen, die sich weigern für die enormen und ungerechtfertigten Preise zu blechen. Von uns leben sie. Sie saugen uns aus. Ihre Existens ist so gut wie unbegründet.
Aus dieser Angst heraus haben sie sich ihren Charackter gebildet. Schnippisch und Unheimlich zynisch wünschen sie einen "guten Tag" nachdem sie eine Rechnung über 40€ für absolut nichts ausgestellt haben, nach dem sie gerne meine letzten 5€ zwar als Anzahlung gehabt hätten, damit der nächste Kaffee gesichert wär, aber nein, das gönne ich ihnen nicht, diesen zweifelhaften Wesen!

Alles in allem, genau das Richtige für mich! Ein Beruf, der wie auf mich zugeschnitten ist.
Würde dieser alzu große Hass nicht überwiegen wäre es ein Segen für meine Zukunft, aber es ist noch Zeit den Hass in eine Liebe zu korrigieren...

Und weiter hoffe ich auf eine Lösung...
7.1.07 16:28


Musik des Tages


Velvet Underground - Velvet Underground and Nico

Hui... Musik ist toll. Andy Warhol auch. Ein Dauerschleifen-Album. Zumindest um es ein und noch ein halbes Mal zu hören.



The Beatles - Magical Mystic Tour

Wozu soll man Drogen nehmen, wenn es auf Drogen produzierte Musik gibt?
Ein tolles Album. Aber nicht das Beste! Aber fast.



Tom Waits - Swordfishtrombones

Auch nicht das Beste, aber gut.
Entspannend und leicht aufwühlend..
Was zum Denken und Tee trinken.



At the drive-in - In-Relationship Of Command

Mars Volta Vorgänger, und das hört man auch. Ein schönes gelbes Cover, nicht wahr? Passt farblich gerade so schön hier herein. Und ist etwas sehr aufwühlender als die vorrigen.
Und etwas mehr beängstigend.
3.1.07 13:46


Gesellschaft ist doof

Ich habe es geschafft!

Zunächst meine Schreibblockarde zu überwinden, was ein sehr großer, emotional bewegener Moment für mich ist, der sowohl befreiend als auch anregend ist, zu dem mich gesellschaftlich in ein tiefes Loch, vermutlich ohne Boden, zu stürzen.

Aber befassen wir uns erstmal mit den Gründen der Blockarde. Schule. Klausuren. Allgemein herrschende Panik. Mord und Todschlag in meiner Lieblingsstadt.
Ständige Angst beim Autofahren angehalten und spontan mal erschossen zu werden,weil mein linkes Rücklicht nicht funktioniert, haben mir über Nächte den Schlaf geraubt. Da ist es schwer klare Gedanken zu fassen, gar sie nieder zu schreiben. Da wir wissen, dass jeder PC-Besitzer ein potentieller Mörder ist, sollte man jeden Schritt bedenken.
Zu dem war Weihnachten, die Zeit voller sinnloser Hektik und erstickende Hitze davor, und die Zeit der absoluten Kälte und vollgefressenen Leere danach. Und Silvester.
Da vergisst man sich selbst schon mal. Das kann vorkommen. Macht aber nichts...

Viel interessanter für dich, Leser, ist doch bestimmt mein Schicksal. Jeder will wissen, was anderen Menschen passiert. Das gibt Mut und Hoffnung, dass das eigene Leben besser und schöner ist, als das der anderen, und man ruhigen Gewissens weiter leben kann, mit der Gewissheit dass es anderen noch schlechter geht. Gewiss klappt das nicht immer, aber oft. Man könnte gewissermaßen auch sagen, dass Schadenfreude, die schönste Freude ist.

Ob Mister Fidelio JR. sich wohl schonmal mit dem Leid anderer befassen musste um sein eigenes zu überspielen? Irgendwie bezweifle ich es.
Zumal er mit dem Papst verglichen wurde. Ironie ist herrlich. Kann nur unangenehme Auswirkungen auf das eigene Gemüt haben, wenn man plötzlich und unverhofft bemerkt, dass betroffener, über den man so schön hergezogen ist in dem Moment, hinter einem steht und, vermutlich, alles mitgehört hat.
Und so sehr habe ich gehofft mit ihm Freundschaft zu schließen. Ein Bild von einem Mann. Schick gekleidet, kekcke Frisur, Geld, charmantes Lächeln, eine Augenbraue...
Es gibt Menschen, denen man nicht einfach ins Gesicht sehen kann und freundlich sein kann. Das sind Menschen, wie Mister Fidelio JR., Menschen mit nur einer Augenbraue.
Man möchte mitleid haben, wie mit einem Dreibeinigen Hund, aber man lacht ja doch, weil es so absurd ist.
Tiere wehren sich nicht, bei wohlhabenden Figuren der Gesellschaft, mit Geld und Einfluss, ist das anders.

Ich bin der Meinung:

Das muss sich ändern.

Die Einaugenbrauigkeit des reichen Sohnemanns des Steak-Imperiums sollte uns, normales, mittelmäßiges, nicht BMWfahrendes Volk endlich animieren gegen die Obrigkeit zu erheben! Ja! Ein Schritt dahin ist es die Obrigkeit mit ihrem Steak-Imperium zu entstellen, was in Mr.Fidelio JR´s Fall nicht sonderlich schwer ist. Zeigt es ihm! Macht den Einaugenbrauigen! Tanzt das Brot...
Macht euch lustig, über wirklich lustige Menschen und haltet euch nicht zurück!
Freie Gedankenäußerung... Juhu!

Erbitterter Kampf, nur weil ich selbst nie so sein werde wie M. ....
Vielleicht ist es nur eine Kompensierung meiner Peinlichkeit...
Aber ich habe recht!


Wir sehen uns in der a23, Mister!
3.1.07 13:30


Guten Morgen!

Ihr verschlafenen, halbtoten Wesen dieser Zeit, seht und staunet!
Hier die Resultate eines Silvesterabends in Heide. (Location sponsered by Wolf)

Auch wenn ihr es nicht wahrhaben wollt:

Es ist ein neues Jahr angebrochen! 2007 sogar. Das Jahr in dem vieles passieren wird vermutlich. So wie jedes Jahr.

In dem Sinne, frohes gelingen!




Silvester-Gallarie
1.1.07 17:45


Wege

Geist an Vernunft

Vernunft an Verstand

Verstand an Herz

Herz an Geist

Geist an Körper

Körper: kaputt

Error!
25.10.06 21:34


Neues aus der Graphik

Es gibt wieder Fotos. Die Langerwarteten. Die Tollen. Die, die vom Montag sind. Also nicht mal mehr von gestern sondern von Übermorgen.

Tolle Fotos

Das war also 5Live und wer sich fragt, wer die Menschen an den Instrumenten sind. Dann hat er nicht aufgepasst und sogar was verpasst.
7.10.06 15:03


Die Kastanie sagt....

Schön, wenn einem das Anblinzeln einer Kastanie dazu bringt sie aufzuheben.
Das sagt mir doch, dass ich auf dem richtigen Weg bin.
Nur führt der Weg weiterhin nicht nach Wesselburen, unter gar keinen Umständen sogar.
Zu viel Mord, Gewallt und Assozialität. Durchweg.
Das Schauderhafte: Der Weg zur Assozialität beginnt schon im Kindesalter. Es ist bewiesen. Nicht, dass diese Neigung von den Eltern weitervererbt wird durch a)Ignoranz oder b)Assozialität, nein, Kinder raffen sich selbst auf um ihren Vorbildern (beispielsweise Stefan B., Sandra J., etc) nachzueifern. Durch das Tragen von "String Tangas" im Grundschulalter verzieht sich das Gehirn dermaßen, meist sogar unwiederruflich, zu einem Klumpen Brei.
Schade, werden Sie, als aufmerksamer Leser, denken, und da haben sie recht, denn wer erst einmal Brei im Kopf hat, der wird Wackelpudding in den Beinen entwickeln und das verheißt nichts gutes, nämlich das dauerhafte Leben in Wesselburen. Wenn diese Individuen tatsächlich eine Karriere aufbauen sollten, nicht gesagt in welcher Kategorie, haben sie noch die Chance in der Umgebung oder knapp hinterm Kanal zu landen.
Oder sie heiraten und werden in den weit Osten verschleppt...
Bis sie soweit sind haben sie noch viel zu lernen, was möchste ich hier nicht nennen, aber es hat nichts mit Mathematik zu tun.

Wer hat eigentlich gesagt, dass Mathematik auch nur irgendwie wichtig ist? Ich bin für die Wiedereinführung der Tauschwirtschaft!

Nur ist die Frage ob das nette Hündchen von neben an nicht netterweise unseren geliebten Apfelbaum, das einzig wahre in unseren lustigen Stadt, angepisst hat.

Oh, es gibt gegrillten Köter.

Adios.
26.9.06 17:16


Katastrophen

Es ist schon wieder Wochenende.
Hätte denn jemand gedacht, dass es doch noch soweit kommt?
Haben wir nicht alle damit gerechnet, dass etwas fürchterliches passiert? Hunger; Not; Hungersnot; Explosionen; Lehrerstreiks.. alles wäre möglich gewesen und es ist nichts eingetreten. Sogar der Stundenlauf oder auch liebevoll Lauftag genannt ging ohne Tote zu ende.

Was soll man davon halten? Unsere alltägliche Welt ist einfach zu langweilig. Das muss alles am Wochenende aufgeholt werden. Auch wenns nur mit zusätzlichen Mittel zu erreichen ist. Aber wenn die rosa Elefanten erst einmal in Fahrt sind, dann reißen sie sogar den Hasen Frank mit sich.

Ach ja, und Volljährigkeit genießen.
Vielleicht sollte ich öffters mal laufen. Es bringt mich auf frische Gedanken.
Schön, Mensch zum Austauschen von Gedanken, wo bist du?
22.9.06 15:35


Fotos vom 16.09.2006

Das Wochenende ist schon länger vorbei.
Egal, hier noch mal ein Revue von dem was geschehen ist:

Fotos

Ja, das war also mein Eintritt in die Vertragstauglichkeit, zugleich wars der Verlust meiner Jugend.

Es hat sich gelohnt...

Es gäbe noch mehr Bilder wenn die Technik mitgespielt hätte. Hat sie aber nicht...
19.9.06 18:25


Ich lege mich da nicht so fest...

Lange nix passiert? Doch. So einiges.
Und warum keine tagesaktuellen Einträge? Warum so viel Stille und so viel Garnichts?
Einfach zu beantworten: Weil ich es kann. Ich kann nichts tun.
Und dieses Können habe ich bewiesen.

Fangen neue Zeiten an?
Möglich.

Danke und bis bald.
19.9.06 18:15


Invasion? Regierungswahn?

An Tagen, wie diesen, dreht die meinige Paranoia vollkommen auf und lässt nichts aus um mich zu verwirren. Krankhaft? Ich hoffe nicht.. Aber möglich, befürchte ich, weiss ich nicht, auch egal...
Zu diesen Vermutungen, nein, Tatsachen schließe ich auf Grund mysteriöser Ereignisse. Logisch. Erst gestern habe ich ein Gespräch geführt, in dem wir beschlossen haben einen Hecken-Drohbrief zu schreiben, da die Hecke zu überwuchernd war. Der Schreck lies mich aber heute erschaudern, als ich sah, dass die Hecke gestutzt wurde. Hat da jemand zugehört? Werde ich von Heckenbesitzern verfolgt? Bin ich gar ein Heckenidol ohne es zu wissen?
Und da wäre da noch die unbeendete Sache mit dem Telefon. Selbst meine werte Mutter meint Stimmen zu hören. Ist Paranoia vererbbar? (ein seltsames Wort)
Und der russische Zoll muss auch einen oder mehrere Gründe haben, warum er mich eine halbe Stunde lang festhält. Macht er doch nicht grundlos. Verflixte Kiste.
Und ich werds nie erfahren, was wirklich ist. Verwirrend, zumindest ein bisschen, es sei denn ich gewöhn mich dran, aber dazu bin ich nicht in der Lage, schätze ich.

Nun, muss ich halt mit dem doofen Gefühl leben.
Ich setzt derweil meinen aus Alu-Folie gefertigten Gedankenabfänger auf und male mir eine Pyramide auf die Stirn.
Sie werden kommen und uns holen....
28.6.06 14:43


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