Aus dem Leben einer Verwirrten
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Philosophie

Fern ab

Wieder so ein Tag.
Nicht der erste dieser Woche.
Schon oft kam es vor.
Ich sitze, sehe und denke. So gut es geht. Immerhin ist es gerade mal 8.15 Uhr am Morgen. Eine grauenvoll, unchristliche Zeit. Gerade gut!
Gut, wäre man nicht hier.
Wäre man dort, wo es schöner ist.

Erwartungsvoll fange ich an, an andere Welten zu denken. Beim Denken, versinke ich in ihnen. Meine Augen sind schon lang nicht mehr zu bändigen. Sie fallen einfach zu und das ist nicht mal schlimm. Es macht es erträglich zu sein.
Langsam aber sicher bin ich ganz und gar woanders. Die Traumwelt hat mich erfasst. Nun gibt es nichts schweres mehr. Alles ist so leicht und schön. Viel schöner als alles andere. Man möchte ewig in dieser Welt bleiben, da es so ein herrlicher Ort ist, an dem Logik und Vernunft keinen Platz finden und mit ihnen keine Sorgen. Nur Wünsche, die wie Flüsse durch meinen Kopf fließen und mich so wohlig erwärmen.

Ein unglaublicher Kontrast zur Realität, so fern sie denn Wirklichkeit wäre. Man sollte die Traumwelt zur neuen Realität erklären, denn sie ist mindestens genauso unsicher wie die Realität selbst. Und um so viel leichter.

Leider hält dieses Gefühl nicht alzu lang. Ein großer Mann steht vor mir und bittet, nein, zwingt mich meine Aufmerksamkeit anders zu fixieren, als auf meine Fantasie.
Ich solle mich mit Theodor Storm beschäftigen, sagt er.

Da bin ich wieder in der Realität. Aufgewacht. Etwas zerknittert und verspannt. Aber nicht ganz. Es gibt immernoch die ausflüge in die Fantasie anderer Menschen. Vielleicht etwas wirklicher als meine Träume, aber nicht ganz eben.

Ich fühle mich gar nicht mal so schlecht.
18.4.07 15:57


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Wenn ich jetzt nicht hier wäre...

Ich sehe, dass es dunkler wird. Die Sonne war schon lang nicht mehr sichtbar. Die Sonne, Grund unseres Lebens, war an diesen Tagen nur ein Wort.
Die Wärme strömte aber doch. Licht, Farben, Luft. Etwas, was es angenehmer macht.
Viel schöner als nur die Strahlen der Sonne, die zart im Gesicht kitzeln.
Ganz anders...

Und jetzt, jetzt ist mir kalt. Ich friere und zittere. Um mich herum scheint das Graue. Farbenlosigkeit umarmt mich. Es ist keine Traurigkeit, es ist leer. Platz für etwas, was nicht zu finden ist.
Ich werde wieder zu Eis.

Der Mond wird von großen Wolken bedeckt.

Es war wie Sommer.

Ein Sommer, in dem meine Seelef liegen lernte.
18.2.07 18:29


Vom Menschen

Es war ein mal eine Gruppe von Menschen, die in der Masse der vielen nicht bemerkenswert waren. Sie lebten nebeneinander ohne die Existenz der anderen wahr zu nehmen. Sie waren nicht besonders klug, aber auch nicht besonders dumm, sie waren nicht sehr hübsch oder auffallend hässlich. Sie waren selbstverständlich, so wie jedes einzelne Grashalm auf einer Sommerwiese und niemand macht sich Gedanken warum jedes Einzelne da ist, wo es ist. Sie sind einfach da. Und es ist gut, dass sie da sind.
Und doch, jeder einzelne dieser Menschen besaß etwas, was genial war. Etwas, was nur er besaß. Etwas, was für andere nutzlos und sinnentleert schien. Aber es war bedeutend. Sehr bedeutend. Ohne diese Eigenschaft wäre das Leben des jeweiligen unbegründet. Es würde ihn zu einer falschen Note in einer Symphonie degradieren. Ein Fehler ohne Absicht. Er würde in der Leere schweben.
Doch niemand sieht seine Fähigkeiten im Alltag. Sie liegen nutzlos im Wind. Eine Schande sie verkommen zu lassen. Sie sollen entdeckt und gehalten werden, fest von den Häden umklammert.
Ihr vollkommenes Potenzial liegt jedoch vielmehr im Ungewissen. Das Ungewisse, was sich hinter jedem Gesicht versteckt. Unzählige Möglichkeiten stehen offen, würde man nur hinter die Fassaden blicken, würde man sich vereinen, und nicht nebeneinander schweben. Alles würde erleuchten in bunten, schillernden Farben. Eine bessere Welt ginge empor aus kahler Tristesse.
Die Menschen sollen sich entwickeln. Niemand legt werd auf Zerstörung. Eine Welt voller schöner Ideen, Melodien und Geschichten gilt es entstehen zu lassen. Wer soll dies tun, wenn nicht wir, jedes einzelne Individuum?!
Würden diese Menschen ihre Ideen teilen, so kämen Ergebnisse wie Flüsse den Berg hinab. Zunehmende Unterschätzung blockiert diesen Fluss.
Bewegt euch aus den Sesseln und lernt zu denken!
6.2.07 16:42


Haus der verlorenen Jugend

Die Schule ist das Zentrum der Negativität.
Die Schule stellt bloß.
Die Schule zerstört Gedanken.
Die Schule steht über allen.
Die Schule macht doof.
Die Schule laesst einen denken man sei weniger wert als man ist.
Die Schule verbreitet grenzenlosen Frust.
Die Schule stellt Schranken und Grenzen auf. Unnötigerweise.
Die Schule ist Hass.
Die Schule ist laut.
Die Schule ist unordentlich.
Die Schule macht mich schlecht...

Ich bin schlecht.
10.1.07 11:42


Wege

Geist an Vernunft

Vernunft an Verstand

Verstand an Herz

Herz an Geist

Geist an Körper

Körper: kaputt

Error!
25.10.06 21:34


Das Glück

Vor einigen Stunden, wie war es da? Ja, sonnig. Nun regnet es.
Ist das schlimm? Nein, sondern sogar recht positiv für alles, nur nicht für den Menschen. Dieser hat die eigenschaft immer etwas negatives zu sehen. Demnach, was mag wohl die Perfektion sein? Das was der Welt oder uns am besten tut?

Was ist mit den eigenen Zielen, die man sich mehr oder minder bewusst setzt? Die kleinen Dinge die den Alltag schön und angenehm gestalten. Ist es perfekt wenn man alles erreicht hat, was man sich selbst gesetzt hat? Oder zählt die Meinung der mehrzahl anderer, die keinerlei Veränderungen mitbekommen haben oder nur geringfügig? Steht es vielleicht nur im Verhältnis zueinander - ein Teil davon und ein Teil hiervon...
Könnte man besser sein als perfekt? Oder sollte man den Mittelweg bevorzugen? Den Mittelweg, an dem man nicht rütteln kann, der festgelegt ist und bei jeder kleinen Abweichung Alarm schlägt.
Kann es das sein was man erreichen will/muss? Alles würde unter einer grauen Fahne hängen. Nicht schwarz, nicht weiss, grau!
Grau... Irgendwas zwischen Regen und Sonne, Wolken, die niemanden nützen.

Und doch glaube ich ein gutes Stück Glück zu verspüren. Was würde mir fehlen zum Besten? Hier und da einige kleine Besserungen, doch dann wäre es perfekt für diesen Zeitabschnitt, solang bis der nächste kommt. Wann auch immer der kommen mag. Herausforderung hallo!
19.4.06 17:28


Über-fluss

Beeindruckend, wie schnell die Nachbarin es schafft ihre Blumen zu begießen und sich schnell vor dem Regen flüchten kann..
Beeindruckend....
10.4.06 15:46


Das Ticken


Tick Tick Tick...

Stille.. Doch das Ticken bleibt.

Früh Morgens, alles schläft, alles ist ruhig, doch es tickt, hört nie auf.
Es wird nie aufhören. Warum sollte es auch? Es hat keinen Grund aufzuhören.
Irgendwas muss die Stille früh oder später zerbrechen. tick tick tick.. sekundenweise...
Konstant. ohne Abweichungen.

Langweilig. Monoton. Beruhigend.

Etwas was immer so ist und nicht verändert werden kann. Nicht verändert werden darf.

Sicherheit. Vertrauen.

Das Ticken der Uhr und die beständigen Aussagen der Zeit.

So ist das, und nicht anders.
Es sei denn man nimmt die Batterien heraus.
18.3.06 17:25


Leben an der Küste

Schönes Wetter heute.
Leider ein bisschen viel Schnee für Frühlingsgefühle.
Wer braucht auch schon Frühling, wenn es Winter gibt.
Und Sommer bitte gleich ganz auslassen.
Es lebe die Jeckenzeit...
28.2.06 14:40


Test - Versuch

Wenn man so die Stra?e richtung Haus entlang schl?ndert, die Autos einem einen vor?ber zischen und der Geruch des D?ner-Mannes in die Nase steigt...
Da ist mir aufgefallen, Autofahrer sind beeinflussbar. Bin ich es auch?
Wenn man die Autofahrer Aug in Aug versucht zu schauen, dann schauen sie mit 90% Wahrscheinlichkeit zur?ck! Die Therorie habe ich mehrere Wochen studiert. Nun, hier das Ergebnis.
Die Fahrer der Autos sind wohl oder ?ber verwirrt. Versuchen mich zuzuordnen weil ich sie scheinbar fixiere. Die meisten Menschen merken sowas. Aber anscheinend merken sie es auch wenn man mehrere Meter entfernt steht und getrennt durch ein St?ck Metall ist. Sehr fazinierend. Also ich finde das toll. So habe ich mehreren Hundert Fahrenden Menschen in Autos ein St?ck weit verwirrt, ein sch?nes Gef?hl.
23.2.06 19:36


Ebay

Oh baby. Ebay ist das beste.

Ganz im ernst, Ebay ist wahnsinnig toll! Die unbegrenzten M?glichkeiten, die dieses atemberaubene online Auktionshaus ist immer f?r ?berraschungen gut! Gar wie ein guter Freund, von dem man bisher dachte es ginge nicht verr?ckter. Was f?r eine T?usschung! Es geht IMMER verr?ckter und doller!

Das ist ein Satz den man sich besten Falles merkt....

Auch wenn man oft genug entt?uscht wird durch vergebenes warten auf einen gew?nschten Artikel, der einen 11 Sekunden vor Ende der Autkion weggeschnappt wird, es gleicht sich alles wieder aus! Sei es mit dem Rooter+Zugansdaten => kostenfreies Surfen oder mit einem Handy, bei dem wohl verdr?ngt wurde, dass es eine Camera beinhaltet und womit auch bilder aufgenommen wurden und tolle Filmchen, die man eigentlich doch besser l?schen sollte wenn man es verkauft. Ja ja, so bin ich nun Besitzerin von vielen, vielen neuen tollen Nummer ebenso wie den ein oder anderen Porno auf meinem tollen Handy. Immerhin gabs noch das ein oder andere Jamba-Spielchen dazu. So erf?hrt man wengistens mal was ?ber seine Mitmenschen! Ich finde das sch?n!

Das erinnert mich daran, was ich alles bedenken muss wenn ich mein Handy dann mal verkaufe.. A propos - finden sich hier vielleicht Interessenten zusammen?

Wer weiss, vielleicht gibt es einen Freundschaftsrabatt, wenn man nett zu mir ist.. .
22.2.06 15:04


Keks

Auf den schulischten Weg habe ich heute eine interessante Entdeckung gemacht. Nichtsahnend sprang ich pfeifenderweise den Weg am liebensw?rdigem W?ldchen entlang.
Da traf es mich auf einen Schlag: Etwas blendete mich, wie ich es nur aus dem Winter kannte. Ein St?ck Papier - weiss. Neugierig schlich ich mich n?her ran. Es stand eine Mitteilung darauf, ordentlich gedruckt, ohne Schreibfehler mit schwarzer Tinte. Nach einer Weile konnte ich diesen Zeichen zusammen erkennen und die Botschaft verstehen: "Jetzt ist die Zeit um neue Freundschaften zu schlie?en!" Es muss einem Keks entsprungen sein.. diese r?tselhafte Nachricht. Nat?rlich war mir sofort klar was gemeint war!
Eilend wollte ich meiner Entdeckung kundt tun! Ja, ich schrie es in die Welt hinaus, das jeder es Erfahren sollte. Ich wollte den Zettel nicht entt?uschen und verbreitete dieses Gl?ck. Ja!
W?re es wenigstens eine tiefsinnigere Botschaft gewesen h?tte mich vielleicht sogar jemand erh?rt..
20.2.06 17:55


Verdummunung

Irgendwas wollte ich doch gerade niederschreiben, fraglich nur was!
15.2.06 16:59


Ein Tag wie jeder andere.
Nur etwas mehr Sonne und etwas schlechtere Laune als sonst. Weshalb auch immer. Mag wohl oder ?bel daran liegen dass Montag ist. Herrlicher Montag, toller Montag, oh gar wundervoller Montag.
Doch eine rettende Kraft zerrt an mir. Was w?rde ich ohne sie tun? Ich w?rde gar nicht erst aufstehen. Oder ?berlegen aufzustehen. Einfach nur weiter schlafen. W?re doch schrecklich. Verharrend! Wiederwertig!
Doch, ein netter Anruf w?rde mich hochzerren und mir z?rtlich ins Ohr br?llen, dass ich meinen Arsch gef?lligst in die Schule schwingen sollte. Ja, wenn das nicht Freundschaft ist.
Wobei, w?rde sie das tun?
Mal ausprobieren.....
Der n?chste Montag kommt bestimmt.. Wie er es jede Woche tut.

Alles Unheil kehrt irgendwann wieder.
13.2.06 13:55


Schule macht uns alle verrückt

"Ich w?nscht ich w?r ein Mentos"

Immer frisch, klein und bleibt immer an den Z?hnen kleben....
10.2.06 11:26


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